DIE ERFOLGSGESCHICHTE EINER IDEE.
Woher kommt das Unternehmen Mono-Quick? Wofür steht der Name?
Wer sind die Menschen dahinter? Und wie kam es zu der Idee, die heute mit
über 800 Patches ihren Erfolg feiert?

Mirko Rauser, Geschäftsführer seit 2005
Geistesblitz in Hanau
1968 wundert sich Jörn Rauser darüber, dass alle gut gekleideten Herren einheitlich eine schwarze Rose auf dem weißen Hemd tragen. Er liebt es individueller und hat eine Idee: Warum nicht statt einer Rose das persönliche Monogramm des Trägers auf dem Hemd? Und das auch noch ganz bequem zum Aufbügeln. Gedacht, getan: Im selben Jahr gründet Jörn Rauser die Firma Mono- Quick (von »Mono« für »Monogramm« und »Quick« vom englischen Wort für »schnell«). Als erstes Produkt bietet er das Monogramm zum Aufbügeln an. 1970 wird aus den gestanzten Buchstaben ein edles gesticktes Monogramm und Jörn Rauser hat eine weitere gute Idee: Er ergänzt sein Angebot um gestickte Applikationen.
Mono-Quick heute und morgen
Seitdem hat sich das Angebot an Patches stetig erweitert und ist dabei immer am Puls der Zeit geblieben. Heute ist Mono-Quick mit über 800 Motiven Markführer im Bereich Stickerei-Embleme. Seit 1998 arbeitet der Sohn des Firmengründers, Mirko Rauser, im Familienbetrieb mit und übernimmt 2005 die Geschäftsführung. Mit großem Engagement und neuen Ideen hat er den Auftritt von Mono-Quick modernisiert und die Weichen für weiteres Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft gestellt.
1968 wundert sich Jörn Rauser darüber, dass alle gut gekleideten Herren einheitlich eine schwarze Rose auf dem weißen Hemd tragen. Er liebt es individueller und hat eine Idee: Warum nicht statt einer Rose das persönliche Monogramm des Trägers auf dem Hemd? Und das auch noch ganz bequem zum Aufbügeln. Gedacht, getan: Im selben Jahr gründet Jörn Rauser die Firma Mono- Quick (von »Mono« für »Monogramm« und »Quick« vom englischen Wort für »schnell«). Als erstes Produkt bietet er das Monogramm zum Aufbügeln an. 1970 wird aus den gestanzten Buchstaben ein edles gesticktes Monogramm und Jörn Rauser hat eine weitere gute Idee: Er ergänzt sein Angebot um gestickte Applikationen.
Mono-Quick heute und morgen
Seitdem hat sich das Angebot an Patches stetig erweitert und ist dabei immer am Puls der Zeit geblieben. Heute ist Mono-Quick mit über 800 Motiven Markführer im Bereich Stickerei-Embleme. Seit 1998 arbeitet der Sohn des Firmengründers, Mirko Rauser, im Familienbetrieb mit und übernimmt 2005 die Geschäftsführung. Mit großem Engagement und neuen Ideen hat er den Auftritt von Mono-Quick modernisiert und die Weichen für weiteres Wachstum und eine erfolgreiche Zukunft gestellt.


